Träume und Visionen

Vision Board: So lässt du deine Lebensträume wahr werden

Träume, Wünsche, Lebensziele: Auf einem Vision Board visualisierst all das, was du in deinem Leben erreichen möchtest. Das Dream Board hilft dir, dich auf deine Vision zu konzentrieren, ein positives Mindset zu haben und deinen Traum zu leben

vision board aurea
Setzte deine Visionen in die Tat um. Foto: iStock/g-stockstudio

Bestimmt hast du schon einmal für jemanden zum Geburtstag oder Abschied eine Fotocollage gebastelt. Ein solches Kunstwerk zu erstellen, fördert aber nicht nur die Kreativität: Ein persönliches Vision Board kann dir dabei helfen, dein größtes Ziel im Leben zu finden und es schneller zu erreichen. Wie das funktioniert? Mit Visualisierung und Manifestation

Was ist ein Vision Board?

Ähnlich wie bei einer Fotocollage, kann sich das Vision Board aus folgenden Bestandteilen zusammensetzen:

  • Bilder, Fotos, Illustrationen

  • Sprüchen, Zitate oder andere Textausschnitte

  • Verschiedene Materialien, wie z. B. Stoffreste, Glitzer oder Perlen

Beim Dream Board, wie es auch genannt wird, symbolisieren die einzelnen Elemente deine Wünsche, Ziele und Visionen. Du träumst vom Leben auf dem Land in einem kleinen Haus? Dann suche in Magazinen, online oder in deinen eigenen Fotos nach einem Motiv, das deiner Idee davon nahekommt und dir ein positives Gefühl vermittelt. Es wird einen besonderen Platz auf deinem Vision Board erhalten und dich täglich daran erinnern, was du erreichen möchtest. Auch Affirmationen, Zitate und Symbole dürfen daneben Platz finden. 

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Wofür eignet sich ein Dream Board?

Träume zu visualisieren, ist immer eine gute Idee, da sie deinen Fokus auf mögliche Lebensziele lenken. Du erstellst dir so eine Art Fahrplan für dein Leben. Jedes Mal, wenn du unsicher bist, kannst du dein Visionboard anschauen und dich davon leiten lassen. Es eignet sich für alle Lebensbereiche sowie für die Gegenwart und für die Zukunft. So könnten Ziele für dein Vision Board aussehen:

  1. Liebe: Dieses Jahr gehe ich eine langfristige Beziehung ein, in der ich ganz ich selbst sein kann.

  2. Familienplanung: Ich sehe mich zeitnah als Mutter/Vater von mindestens einem Kind.

  3. Karriere: Im kommenden Jahr möchte ich mehr Verantwortung in Projekten übernehmen, die mir Spaß machen.

  4. Finanzen: Ich möchte finanziell unabhängig sein und sorgenfrei leben können.

  5. Freizeit: Im nächsten Jahr möchte ich eine neue Sprache lernen.

  6. Gesundheit: Ich möchte mich gesünder ernähren und jeden Tag achtsam mit meinem Körper umgehen.

Was nicht funktioniert, sind konkrete Daten oder materielle Wünsche. Wünschst du dir, von heute auf morgen reich zu werden und nicht mehr arbeiten zu müssen? Da kann das Universum dir nicht helfen, denn Visualisierung ist keine Zauberei. Vielmehr fungiert sie als Anleitung und Inspiration, als Leitfaden für dein Handeln und dein Mindset.

Wie funktioniert ein Vision Board?

Das Zauberwort, wenn es um die Wirkung von Vision Boards geht ist: Manifestation! Indem wir unsere Wünsche und Sehnsüchte visualisieren, machen wir sie greifbarer – und somit leichter umsetzbar. Schon das Erstellen eines Vision Boards bringt dich deinem Ziel einen Schritt näher, weil du dich intensiv damit auseinandersetzt, was du dir wünschst und dir ein klares Bild davon verschafft, wie du deine Träume bereits im kleinen Rahmen umsetzen kannst. Hängst du die Collage gut sichtbar auf, kannst du jeden Tag einen Blick darauf werfen und dich an deine Visionen erinnern – unterbewusst führt das dazu, dass du Entscheidungen hinsichtlich deiner Wünsche leichter und vor allem zielgerichteter triffst.

Du bist unsicher, ob du dich für oder gegen einen Schritt entscheiden sollst? Dann überlege, inwiefern dich das deinem großen Traum näher bringt – und schon hast du die Antwort.  

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So nutzt du die Macht der Manifestation

Auch auf spiritueller Ebene macht das Gestalten eines Visionboards durchaus Sinn. Denn indem wir Wünsche manifestieren und Affirmationen setzen, können wir sie aktiv in unser Leben ziehen. Durch das Verinnerlichen und die intensive Beschäftigung mit unseren Sehnsüchten, können wir diese sozusagen beim Universum bestellen. Je bunter, facettenreicher und detaillierter der Wunsch in unserer Vorstellung ist, desto wahrscheinlicher wird dieser sich auch erfüllen.

Angenommen, du hast die besagte Idee vom Haus auf dem Land. Zum Manifestieren stellst du dir vor, wie du dort lebst. Gehe in Gedanken durch die Räume und beobachte:

  • Wie sieht es hier aus?

  • Wie fühlt sich das Kissen auf dem Stuhl an?

  • Welche Gerüche nehme ich wahr?

  • Welche Farben sehe ich und was höre ich – das Rauschen des Windes oder Vogelgezwitscher?

  • Wie fühlt sich die Luft an?

Sei ganz entspannt und lasse Emotionen kommen – versuche nicht, bestimmte Gefühle zu erzwingen. Begib dich so oft wie möglich an deinen Traum-Ort und nimm immer mehr Einzelheiten wahr, die dir vor deinem inneren Auge erscheinen.

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Dream Board gestalten – in 3 Schritten

Du hast richtig Lust, deine Wünsche zu visualisieren und sie mit Hilfe von Manifestation in dein Leben zu holen? Dann nimm dir ein paar Stunden Zeit um dein Vision Board zu gestalten. Gönne dir ganz viel Ruhe, mach dir schöne Musik und ein paar Kerzen an und stelle sicher, dass du ausreichend Platz hast. Zum einen für die Materialien, die du benötigst, zum anderen aber natürlich auch für deine Kreativität. Dein Visionboard kannst du digital oder analog gestalten – letzteres gilt als effektiver, da du dich dabei noch intensiver mit deinen Gefühlen und Emotionen auseinandersetzt und beim Basteln mehr Sinne angesprochen werden. Das brauchst du für dein Vision Board:

  1. eine Pinnwand, eine große Pappe oder eine Magnetwand

  2. Schere, Klebestift, (buntes) Klebeband und andere Bastelmaterialien

  3. deine ausgeschnittenen Fotos und Texte

Es gibt keine Regeln, an die du dich halten musst, wenn du dein persönliches Dream Board gestalten möchtest – es sollte so individuell sein wie deine Träume. Demnach darfst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und es mit allem bestücken, was dein Herz höher schlagen lässt.

Schritt 1: Ziele benennen

Als erstes machst du dir klar, was du dir für dein Leben wünscht. Überlege ganz genau: Was möchte ich in welchem Lebensbereich wann erreichen? Dabei gilt: Dream big! Kein Traum ist unrealistisch, kein Wunsch zu abgehoben. Nimm dir einen Zettel und schreibe auf, wonach dein Herz verlangt – frei von Wertungen, Scham oder Zweifeln. Wenn du möchtest, kannst du auch einen zeitlichen Rahmen für deine Ziele und Wünsche festlegen. Also: Was möchte ich in einem Jahr erreichen, was in fünf oder zehn Jahren?

Schritt 2: Träume visualisieren

Nun darfst du kreativ werden und passende Fotos, Affirmationen, Symbole oder Illustrationen sammeln, die deine Träume widerspiegeln. Dieser Prozess ist intuitiv. Wenn du etwas siehst, was dich sofort anspricht, drucke bzw. schneide es aus und lege es für dein Board bereit. Dort darf es dann seine Symbolkraft entfalten. Plattformen wie Pinterest und Instagram können dir ebenso als Inspiration dienen wie Print-Magazine.

Schritt 3: Das Gesamtbild schaffen

Hast du zu jedem Bereich Materialien gesammelt, kannst du sie deinen Träumen zuordnen. Anschließend kannst du sie auf einem großen Tisch oder auf dem Boden so anordnen, wie es dir gefällt – danach werden sie auf ein Stück Pappe, eine Pinnwand oder eine Magnetwand geklebt.

Dein Board ist fertig? Aufhängen oder aufstellen solltest du es dort, wo du es jederzeit siehst, wie z. B. an die Rückseite einer Zimmer- oder Haustür oder an einer Wand, die du häufig betrachtest.

Ein Tipp zum Abschluss: Nicht jede Vision muss sich erfüllen und Ziele können sich ändern. Du kannst dein Board daher jederzeit anpassen oder erweitern. Unsere Coaching Daniela hilft dir dabei, deine Wünsche für die Zukunft anzupassen und neue Lebenswege zu betreten.