Energiearbeit

Reiki: Entspannung durch Handauflegen

Wenn Körper und Geist nicht mehr im Gleichgewicht sind, kann uns das auf dauer krank machen. Mit Hilfe von Reiki sollen diese durch Handauflegen wieder in Einklang gebracht werden. Wir erklären dir, was Reiki genau ist und wie es wirkt!

reiki
Foto: Wavebreakmedia/iStock

Was ist Reiki?

Reiki setzt sich zusammen aus den Worten „rei“, was so viel wie Geist oder Seele bedeutet und und „ki“ Lebensenergie. Es ist eine Form des Handauflegens, die im 19. Jahrhundert in Japan vom buddhistischen Mönch und Gelehrten Mikao Usui wiederentdeckt und etabliert wurde. In der westlichen Welt wurde diese Methode durch die erste Reiki-Meisterin Japans Hawaiianerin Hawayo Takata verbreitet.

Reiki bedeutet so viel wie „universelle Lebensenergie“. Der Gedanke, der dahinter steckt, ist folgender: Diese allumfassende Energie steht immer und allen zur Verfügung und kann zur eigenen aber auch zur Behandlung anderer Menschen genutzt werden. Durch Reiki sollen die Selbstheilungskräfte von Körper und Geist aktiviert werden. Außerdem lassen sich so Blockaden lösen.

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Wie funktioniert Reiki?

Reiki entspricht von der Idee her etwa dem chinesischen Chi, dem hinduistischen Prana. Alles findet auf einer feinstofflichen Ebene statt. Das bedeutet, dass unsere Gedanken und Handlungen nicht in einem leeren Raum geschehen, sondern alles, was wir tun ist Energie, die sich wiederum auch auf andere auswirkt.

Der Reiki-Gebende, meistens ein Reiki-Meister, ist in der Lage, diese Energien zu kanalisieren und damit zum Beispiel unsere Selbstheilungskräfte aktivieren, Blockaden lösen und so für Entspannung sorgen oder unseren Körper und Geist zu harmonisieren, damit sie wieder im Gleichgewicht sind.

Für wen eignet sich Reiki?

Reiki eignet sich generell für jeden, der offen für diese Art der Behandlung ist. Es bedarf auch keiner speziellen Vorbereitung. Es geht einzig und allein um das Geschehenlassen. Wichtig: Reiki-Behandlungen ersetzen nie eine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Bei dieser Methode werden keine Diagnosen gestellt oder Heilung versprochen. Sollte dies doch geschehen, solltest du besser den Reiki-Gebenden wechseln und zu einem seriösen Anbieter wechseln. Reiki kann aber immer ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt werden.

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Wie läuft eine Reiki-Behandlung ab?

Bei einer Reiki-Behandlung liegt der Reiki-Empfangende bekleidet auf einer Matte. Der Behandelnde legt ihm dann die Hand auf die Stirn, um sich auf ihn zu konzentrieren. Damit alle Chakren mit Energie versorgt werden, werden anschließend auch Kopf, Hals, Brustkorb, Schultern, Hüfte und unterer Rücken berührt. Man geht beim Reiki davon aus, dass die Energie automatisch ihren Weg dorthin findet, wo sie gebraucht wird.

Im Normalfall dauert so eine Behandlung zwischen 45-60 Minuten und wirkt in erster Linie tiefenentspannend. Ziel der Behandlung ist es, Blockaden im Körper zu lösen. Das sind Engpässe oder Probleme, die dafür sorgen, dass die Energie nicht richtig fließen kann.

Die meisten Empfangenden beschreiben die Behandlung wie einen mehrstündigen Schlaf. Außerdem wird das Auflegen der Hand oft mit einer sehr angenehmen Wärme beschrieben, die aber nichts mit der Körperwärme des Gebenden zu tun hat. Die Wärme entsteht durch die Energie, die durch den Reiki-Meister in den Körper des Empfangenden fließt. Da durch die Behandlung die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert werden, wirkt sie meist noch sehr lange über die eigentliche Therapie hinaus.

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