Achtsamkeit

Morgenroutine Tipps: So startest du gut in deinen Tag

Du kommst morgens schwer aus dem Bett? Mit unseren Tipps für deine persönliche Morgenroutine, wirst du voller Energie in deinen Tag starten. Also raus aus dem Bett und rein in die Routine! Hier kommen 7 effektive Gewohnheiten für deinen Alltag.

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Mit unseren Tipps für deine Morgenroutine gelingt der Start in den Morgen kinderleicht. Foto: Adene Sanchez/iStock

Der Wecker klingelt, es ist höchste Zeit zum Aufstehen und die Arbeit ruft – doch du kommst einfach nicht aus dem Bett? Das könnte daran liegen, dass du deinen Flow noch nicht gefunden hast. Mit unseren Morgenroutine Tipps wird sich das ändern – denn wenn du deine Zeit effektiv nutzt, dir morgens ausreichend Ruhe, Raum für Gedanken und ein leckeres Frühstück nimmst, wirst du viel positiver in den Tag starten. All das ist eine Frage der Gewohnheit – und hast du deine Morgenroutine erst einmal gefunden, wird sie zum täglichen Ritual. Das kann deine Stimmung heben, dein Stresslevel reduzieren und vieles mehr. Probiere es aus!  

Was ist eine Morgenroutine?

Deine Morgenroutine ist eine Abfolge von Dingen, die du direkt nach dem Aufstehen tust, um voller Ruhe und positiver Energie in den Tag zu starten. Das Schöne: Jeder Mensch kann eine individuelle Routine haben – schließlich haben wir alle andere Bedürfnisse, Vorlieben und Gewohnheiten. Während der eine sich morgens eine ausgiebige Stretching-Session gönnt, um die eingeschlafenen Muskeln und Glieder aufzuwecken, springt der andere lieber sofort unter die kalte Dusche, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Das Ziel sollte immer sein, sich ganz bewusst Zeit zu nehmen und achtsam zu sein. Denn Stress und Zeitdruck sind sicher keine guten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Tag. Unsere Morgenroutine Tipps sollen dich inspirieren und werden dir helfen, eigene Rituale zu kreieren. Werden sie zur Gewohnheit, hast du deine Routine erfolgreich in deinen Alltag integriert!

Du suchst individuelle Unterstützung für deine Morgenroutine? Finde zusammen mit unseren Coaches den perfekten Start in den Tag.

Warum brauche ich eine Morgenroutine?

Warum ist eine Morgenroutine eigentlich so wichtig? Ganz einfach: Ob im Job oder in der Familie: Häufig hetzen wir von einem Termin zum nächsten, erlauben uns kaum Zeit zum Durchatmen. Steigt unser Stresspegel schon beim Aufstehen an, starten wir bereits morgens unausgeglichen in den Tag und sind vollkommen außer Balance. Das kann sich negativ auf die Stimmung und den Hormonhaushalt auswirken, unser Immunsystem schwächen und uns unnötig viel Energie rauben – unser Leistungsniveau sinkt, wir schaffen weniger, als geplant und sind am Ende unzufrieden. Gehen wir dann noch gestresst schlafen und haben eine unruhige Nacht, entsteht ein ungesunder Kreislauf. Mit ein paar simplen, aber effektiven, Morgenroutine Tipps lässt diese Spirale sich durchbrechen. Körper und Geist kommen in Balance, dein Fokus wird gestärkt und das Aufstehen wird endlich zu einer positiven Erfahrung.

Welche Morgenroutine passt zu mir?

Das A und O beim Thema Morgenroutine: Tipps finden, die wirklich zu dir passen. In der Früh eiskalt zu duschen oder eine Runde zu joggen, wird dir nur dann etwas bringen, wenn du Freude daran hast. Es geht nämlich nicht darum, sich morgens zu quälen – im Gegenteil: Für einen positiven Tagesstart solltest du deine Zeit bewusst mit Aktivitäten, Gedanken und Ritualen füllen, die dich bereichern. Gelassenheit statt Stress lautet hier die Devise. Du bist unsicher, wie der perfekte Morgen für dich aussehen kann und möchtest häufige Fehler vermeiden? Keine Sorge: Du wirst schnell spüren, was dir guttut! Suche dir doch für den Anfang zwei bis drei der folgenden Morgenroutine Tipps heraus und probiere sie aus – nach und nach kannst du Dinge austauschen oder weitere Ideen hinzufügen. 

Noch mehr Inspiration erhältst du von unseren erfahrenen Coaches von Aurea. Zusammen erstellt ihr die perfekte Morgenroutine für dich.

Morgenroutine: 7 Tipps für einen erfolgreichen Tag

Du bist ein Morgenmuffel? Bald bestimmt nicht mehr! Wir haben ein paar einfache, aber sehr effektive Tipps zusammengestellt, die dir das Aufstehen erleichtern und dich voller positiver Gedanken in den Tag starten lassen werden! 

Lichtwecker: Der Sanfte Wachmacher

Du bekommst beim Klingeln des Weckers jedes Mal Herzrasen? Dann versuche es doch mal mit einem Tageslichtwecker. Er fördert das natürliche Aufwachen, indem er den Sonnenaufgang simuliert – und zwar mit immer heller werdendem Licht, welches etwa 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit beginnt. Empfehlung: Stelle deinen Wecker ruhig 20 Minuten früher als sonst, um stressfrei aufstehen zu können und ausreichend Zeit für deine Morgenroutine zu haben. 

Stretchen: Macht müde Muskeln munter

 Bist du langsam wach, kannst du dich im Bett einmal richtig lang machen und strecken. Richte dann, mit gestreckten Beinen und angespanntem Bauch, langsam den Oberkörper auf, bis du sitzt. Versuche, die Zehen zu berühren und dich richtig schön zu dehnen. Das hilft, deine Lebensenergie zu wecken und kleine Verspannungen zu lösen.

Wasser trinken: Mit oder ohne Schuss

Wusstest du, dass das menschliche Gehirn zu 80 Prozent aus Wasser besteht? Und dass nachts über die Atmung und den Schweiß einiges an Flüssigkeit verloren geht? Dieses Defizit sollte gleich am frühen Morgen ausgeglichen werden. Ein großes Glas stilles Wasser auf nüchternen Morgen zu trinken, wirkt wahre Wunder. Nach Geschmack kannst du etwas Zitronensaft und Apfelessig sowie eine Prise Meersalz hinzugeben, um deinen Stoffwechsel anzukurbeln.

Kalt duschen: Frisch und munter

Gleich morgens unter die eiskalte Dusche zu springen, ist vielleicht keine gute Idee. Wechselduschen mit warmem und kaltem Wasser jedoch eignen sich bestens, um den Stoffwechsel anzuregen und sich rundum erfrischt zu fühlen. Vielleicht reicht es dir aber auch, dein Gesicht einmal kalt abzuspülen und anschließend einen kühlenden Toner aufzutragen? Dann noch eine Pflege und Augencreme gegen dunkle Schatten: Ein Unterschied, den man sieht und spürt!

Du möchtest eine passende Morgenroutine finden, weißt aber nicht genau, wie du das angehen sollst? Kontaktiere jetzt unsere Berater:innen via Live-Chat oder Telefon und lass dich beraten.

Bewegung: In die Gänge kommen

Sport am Morgen vertreibt Müdigkeit und Sorgen! Bei einem morgendlichen Workout kannst du jede Zelle deines Körpers wecken, den Kopf frei bekommen und gleich in der Früh etwas von deiner To Do-Liste erledigen. Es muss aber kein hochintensives Training sein – versuche es doch mal mit 15-20 Minuten Yoga, Joggen oder Bodyweight-Übungen.

Frühstück: Die wichtigste Mahlzeit des Tages

Morgenstund hat Gold im Mund – und ein ausgewogenes Frühstück versorgt deinen Körper mit allem, was er für den Tag braucht. Bekommst du morgens nichts herunter, musst du dich dazu natürlich nicht zwingen. Frühstückst du aber gerne, nimm dir ausreichend Zeit für die erste Mahlzeit des Tages und genieße jeden Bissen. Indem du gründlich kaust, sorgst du dafür, dass mehr Nährstoffe aufgenommen werden, deine Verdauung verbessert wird und du schneller satt wirst. Alternative: Bereite dir etwas zum Mitnehmen für die Arbeit vor.

Meditation: Achtsamer Morgen

Ein Tipp, der häufig unterschätz wird: Die Morgen-Meditation. Sich nach dem Aufstehen ein paar Minuten vollkommene Ruhe zu gönnen, in Stille zu sitzen, mit einer täglichen Affirmation oder auch mit Atemübungen in den Tag zu starten, kann einen großen Unterschied machen. Ein schöner Gedanke für den Morgen: „Heute begegne ich Dingen, die ich nicht ändern kann, mit Gelassenheit und Geduld.“  

Hast du schon Morgenroutine Erfahrungen gesammelt? Vielleicht interessieren dich auch die Themen Heilsteine, Engel-Tageskarten oder Krafttiere? Auch sie können genutzt werden, um die Morgenroutine für dich perfekt zu machen.