Rituale

Mondrituale: So nutzt du die Kraft des Mondes

Die Zeiten des Vollmondes und des Neumonds sind etwas ganz besonders. Diese Tage und auch die Tage rundum sind sehr kraftvoll!  Wir zeigen dir, wie du die Kraft des Mondes nutzen kannst, um etwas Neues in deinem Leben zu manifestieren und alte, unliebsame Dinge loszulassen. Wir zeigen dir, welche Rituale sich für welche Phase am besten eignen. 

Mondrituale
Der Mond zieht uns seit jeher magisch an. Wir zeigen dir, wie du seine Energie am besten für dich nutzen kannst. Foto: Mara Duchetti/iStock

Warum hat der Mond so einen starken Einfluss auf uns?

Seit jeher übt der Mond eine magische Anziehung auf uns aus. So berichten viele, dass sie sich zum Neumond erschöpft fühlen oder bei Vollmond unruhig schlafen. Ob wirklich der Mond dahinter steckt, konnte durch Studien noch nicht geklärt werden. Unbestritten ist aber sein Einfluss auf die Gezeiten. Und da auch der menschliche Körper bis zu 80 Prozent aus Wasser besteht, liegt die Vermutung nahe, dass sich der ständige Wandel des Mondes auch auf uns auswirkt.

Und ob man jetzt an den besonderen Einfluss des Mondes glaubt oder nicht: Mondrituale eignen sich für jeden. Denn man kann diese Zeit nutzen, um Pläne zu schmieden, Altes loszulassen und einfach eine Bilanz über die letzten Tage und Wochen zu ziehen. Wir stellen dir hier die passenden Rituale für die Mondphasen vor.

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Rituale bei Neumond

Wenn der Mond nachts am Himmel fast nicht mehr zu sehen ist, ist das der Beginn einer neuen Mondphase. Neumond ist daher immer ein guter Zeitpunkt, um seinem Leben eine neue Wendung zu geben. Jetzt solltest du Pläne schmieden und Wünsche manifestieren.  

  • Wunschliste erstellen: Hier steht folgende Frage im Fokus: Was möchte ich in nächster Zeit erreichen? Dabei geht es nicht nur um materielle Dinge oder Erfolge im Berufs- oder Privatleben. Sondern auch um Gefühle oder Glaubenssätze, die man in seinem Leben loslassen oder manifestieren möchte. Schreibe deine Wünsche auf ein Blatt Papier und formuliere sie am besten so, als wären sie schon in Erfüllung gegangen. So kann der Herzenswunsch tief in das Körperbewusstsein einziehen.

  • Dankbarkeitsliste schreiben: Du kannst auch eine Liste scheiben, mit allen Dingen, für die du im letzten Mondzyklus dankbar bist. Hänge sie danach an einen Ort, an dem du täglich vorbei kommst, zum Beispiel deine Wohnungstür. So startest du immer mit einem positiven Gefühl in den Tag.

  • Meditation: Begib dich in eine bequeme Sitzhaltung. Schließe nun deine Augen und konzentriere dich ganz auf deine Ein- und Ausatmung. Nun stelle dir die Frage, von welchen Dingen du dich in deinem Leben verabschieden möchtest? Was hindert dich daran, dich zu entfalten? Dazu zählen auch negative Gefühle oder auch Angewohnheiten, die du loslassen möchtest. Schaffe Platz für etwas Neues und lasse bei jedem Ausatmen immer mehr los.

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Rituale bei Vollmond

Der Vollmond steht in der Mystik und Esoterik steht für die weibliche Kraft, Euphorie sowie starke positive Energien. Ihren Ursprung haben Vollmondrituale in uralten Kulturen aus Ägypten und Babylonien, wo der Mond noch als Gottheit verehrt wurde. Aber auch heute wird die Mondphase am Ende des Mondzyklus noch gefeiert. Im Fokus steht dabei das Thema: Loslassen. Zum Vollmond haben wir die Möglichkeit, Blockaden zu lösen und Dankbarkeit zu entwickeln. Wir zeigen dir, welche Rituale sich für welche Phase am besten eignen.

  • Feuerritual: Bei diesem Ritual geht es vor allem darum, alte Glaubenssätze loszulassen, sich von negativen Gedanken zu befreien und ungeliebte Eigenschaften abzugeben. Bei dem Feuerritual schreibst du all das, was aus deinem Leben verschwinden soll auf ein Blatt Papier. Danach wird der Zettel verbrannt. Achte darauf, dass du eine feuerfeste Unterlage verwendest.

  • Herstellung von Mondwasser: Ein weiteres Ritual ist die Herstellung von energetischem Mondwasser. Dieses besondere Wasser wird dann zum Beispiel zur Reinigung von Gegenständen, dem eigenen Körper oder zum Gießen von Pflanzen genutzt. Stelle dafür ein Gefäß mit Wasser für ein paar Stunden ins Mondlicht. So soll die positive Energie des Mondes gespeichert werden.

  • Kristalle aufladen: Die Vollmondnacht kann auch dafür genutzt werden, um Kristalle mit neuer Energie aufzuladen. Lege dafür über Nacht einfach deine Kristalle so auf die Fensterbank, dass der Mond auf sie scheint.

  • Räuchern: Um die Wohnung oder das Haus von negativen Energien zu befreien, kannst du in der Vollmondnacht Salbei oder Lavendel verbrennen. Entweder du verwendest dafür spezielle Räucherbündel oder einfach Räucherstäbchen. Gehe damit durch alle Räume und verteile den Rauch auch in den Ecken. Öffne danach die Fenster, damit die negativen Energien zusammen mit dem Rauch entweichen können.

Tipp der Redaktion

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