Lenormandkarten

Die Lenormandkarten sind Orakelkarten oder Wahrsagerkarten, die auf Marie-Anne Lenormand zurückgehen, die von Ende des 18. Jahrhunderts bis Mitte des 19. Jahrhunderts in Frankreich gelebt hat. Die Lenormandkarten wurden jedoch erst nach ihrem Tod berühmt.

Ein Lenormand-Kartendeck besteht entweder aus 54 Karten (großen Deck) oder aus 36 Karten (kleines Deck).

Jede Karte hat ein anderes Motiv und eine individuelle Bedeutung, je nachdem, wo die Karte beim Kartenlegen positioniert ist.

Im Lenormand gibt es verschiedene Legesysteme, unter anderem das keltische Kreuz, die große Tafel oder das Entscheidungsspiel. Du kannst aber auch eine Tageskarte ziehen und so erfahren, was du laut den Karten für den jeweiligen Tag wissen solltest.

Du kannst dir die Lenormankarten selbst legen oder dich von unseren erfahrenen Berater:innen auf Aurea beraten lassen, die die jeweilige Bedeutung der Karten und die Abhängigkeiten untereinander sehr gut kennen.

Die Lenormandkarten kannst du mit ganz unterschiedlichen Problemen oder Themen befragen. Meist bieten sich allgemeinere Fragen, wie

  • „Welches Thema könnte für mich in der nächsten Zeit besonders wichtig werden?“

  • „Welche Perspektiven sollte ich vermehrt betrachten?“

  • „In welchem Lebensbereich könnten Probleme auftreten?“

Ja/Nein-Fragen sind hingegen für das Legen der Lenormandkarten nicht geeignet.

Wenn dir gerade keine Frage einfällt, kannst du auch gemeinsam mit unseren Kartenleger:innen auf Aurea deine wichtigen Lebensthemen erarbeiten.