Stressmanagement

Hautausschlag durch Stress: Das hilft!

Unreinheiten, Rötungen und Falten – nicht selten sind diese Probleme ein Zeichen dafür, dass unsere Haut unter Stress leidet. Was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.

Hautausschlag durch Stress
Foto: fizkes/iStock

Wie entsteht Hautausschlag durch Stress?

Stress wirkt sich nicht nur auf unsere Psyche aus, sondern hat auch einen direkten Einfluss auf unsere Haut. Denn bei einer stetigen Belastung wird das Immunsystem geschwächt und Bakterien, Viren und Pilze können leichter in deine Haut eindringen. Und dort kann es dann zu Juckreiz, Hautauausschlag oder auch anderen Erkrankungen kommen. Auf Dauer kann auch die Durchblutung gestört werden, was dazu führt, dass wichtige Nährstoffe nicht richtig in der Haut verteilt werden. Außerdem können sich Haarfollikel entzünden, wodurch eitrige Pickel entstehen, die sich meist durch Schmerzen und Juckreiz bemerkbar machen.

Wenn du ständig unter psychischen Stress leidest, kann das unter Umständen Hauterkrankungen wie Nesselsucht oder Neurodermitis ernsthaft verschlimmern. In solchen Fällen solltest du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, um die richtige Behandlung für diese Erkrankungen zu erhalten.

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Was hilft bei Hautausschlag durch Stress?

Um dir richtige Behandlung für deinen Hautausschlag zu finden, musst erst einmal die Ursache gefunden werden. Dabei solltest du jeden Aspekt deines täglichen Lebens mit einbeziehen, z. B. Ernährung, Hautpflege, Stress. Vielleicht erhältst du dabei schon erste Anhaltspunkte, unter welchen Ursachen die Gesundheit deiner Haut leiden könnte.

Generell ist es wichtig, dass deine Haut mit allen nötigen Vitalstoffen versorgt wird. Hierzu gehören die Vitamine A, E und C. Versuche deshalb, deine Ernährung auf Lebensmittel umzustellen, die besonders viele dieser Stoffe enthalten – dazu zählen besonders Obst und Gemüse.

Hautausschlag durch Stress kann zudem durch die falschen Pflegeprodukte oder reizende Waschmittel begünstigt werden. Deshalb solltest du besonders darauf achten, dass deine Produkte nicht zu viele Parfüm- und Konservierungsstoffe enthält.

Gegen Hautkrankheiten durch Stress kann dir der Arzt eine spezielle Salben verschreiben. Auch Tinkturen oder spezielle Badezusätze können Linderung verschaffen.

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Was will deine Haut dir sagen?

Was dir deine gestresste Haut mit welchen Symptomen sagen will und wie du sie richtig behandelst, verraten wir dir hier:

Trockene & spröde Lippen: Es fehlt an Vitaminen

Ursache

Sie sehen unschön aus und fühlen sich unangenehm an: Raue Lippen entstehen häufig durch einen Mangel an Vitamin B2. Das steckt in Lebensmitteln wie z. B. Fisch, Fleisch und Gemüse.

Was dagegen hilft

In erster Linie natürlich eine ausgewogene Ernährung. Unterstützend dazu kannst du Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Zudem benötigen die Lippen ganz spezielle Pflegestoffe wie Panthenol und Vitamine.

Ein fahler Teint: Zu viel Stress im Alltag

Ursache

Hast du gerade viel um die Ohren, schüttet dein Körper das Hormon Cortisol aus. Dadurch verlangsamt sich die natürliche Erneuerung der Hautzellen. Das lässt den Teint schnell stumpf, müde und damit älter wirken.

Was dagegen hilft

Kleine Auszeiten für die Seele sind ganz wichtig! Unserer Haut helfen wir mit Peelings und regenerierenden Seren.

Unreinheiten in der T-Zone: Die Haut kann nicht richtig atmen

Ursache

Wer mit 40 plus noch an unreiner Haut leidet, kann das an einer stark salz- und zuckerhaltigen Ernährung sowie falscher Pflege liegen: Bei Erwachsenen-Akne benötigt die Haut Feuchtigkeit und intensive Reinigung.

Was dagegen hilft

Das Gesicht abends und morgens gründlich säubern. Mindestens zweimal die Woche mit einer Detox-Maske porentief klären und pflegen.

Schuppende & raue Stellen: Sie brauchen mehr Schutz

Ursache

Umwelteinflüsse wie Kälte, Autoabgase und UV-Strahlen reizen die Haut, machen sie empfindlich und trocknen sie aus.

Was dagegen hilft

Neben einer Sonnencreme mit leichtem Lichtschutzfaktor kannst du den Teint zusätzlich mit einem pflegenden, antioxidativen Gesichtsspray schützen.

Anhaltende Rötungen: Es mangelt an ausreichend Schlaf

Ursache

Unser Körper braucht die nächtliche Ruhephase, um sämtliche Energiespeicher aufzufüllen. Ist die Regenerationszeit zu kurz, gerät auch die Haut aus der Balance.

Was dagegen hilft

Wenn du beim Einschlafen Probleme hast, können beruhigende Aromasprays mit Lavendel- und Neroliöl helfen. Das natürliche Gleichgewicht deiner Haut bewahrst du dir mit sanften Produkten.

Feine Fältchen: Der Körper benötigt Feuchtigkeit

Ursache

Oft entstehen sogenannte Trockenheitsfältchen, wenn der Körper über einen längeren Zeitraum hinweg zu wenig Flüssigkeit bekommt.

Was dagegen hilft

Na klar, mehr trinken! Und zwar bis zu zwei Liter täglich, am besten ungesüßten Tee und Wasser oder auch Trinkkuren mit Hyaluron (z. B. „Regulatpro“). Zusätzlich solltest du deine Haut auch von außen befeuchten: Eine reichhaltige Lotion mit Ceramiden und Filaggrin hilft, die Feuchtigkeit lang anhaltend zu speichern.

Bräunliche Flecken im Gesicht: Die Sonne hat ihre Spuren hinterlassen

Ursache

Der Grund für Pigmentflecken ist eine Melanin-Überproduktion. Diese kann durch hormonelle Veränderungen, aber auch durch zu viel Sonne hervorgerufen werden.

Was dagegen hilft

Vor allem im Sommer ist Sonnencreme mit LSF 50+ wichtig. Um die Flecken aufzuhellen, brauchst du Geduld und die richtige Pflege. Ein Serum mit Vitamin C mildert nach und nach die Pigmentflecken und beugt neuen vor.

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